Der Name Fanello
Aus der Geschichte Meili geht hervor, dass Vorausdenken, rechtzeitiges Weichen stellen, sowie ab und zu unkonventionelle Entscheidungen treffen an der Tagesordnung sind und schon immer waren. Neuem begegnet man im Hause Meili nicht mit Misstrauen, sondern sieht alles generell als Chance.
So geschah es auch vor über 30 Jahren mit der Naturfaser Hanf. Während die einen noch über Verwendungsmöglichkeiten diskutierten und die anderen Hanf als Rauschmittel verdammten, liefen bei Meili schon die ersten Versuche mit Stoffen und Garnen. Die folgenden Jahre wurde die jahrhunderte alte Naturfaser ein wichtiges Material in der Firma Meili. Unter diesen Gegebenheiten war es naheliegend, den Namen des neuen Produktsegmentes, wozu auch ein Naturbett gehörte, in dieser Richtung zu suchen. Es sollte ein Name sein, der einprägsam ist, in allen Sprachen gut klingt, sich einfach aussprechen lässt und sich gestalterisch gut umsetzen lässt.
Nach Diskussionen und Nachforschungen kam heraus, dass es einen Vogel gibt, der sich fast ausschliesslich von Hanfblüten und Samen ernährt. Dieser kleine Vogel mit seiner Geschichte war ab sofort nicht mehr aus den Köpfen der Beteiligten weg zu bekommen. Nur war klar, dass „Hänfling“ sicher kein idealer Name für ein neues Produkt sein konnte. So wurde aus dem deutschen Hänfling der italienische Fanello, welcher als Pate für den eingetragenen Markennamen „fanello“ steht.
Inzwischen werden in der Meili Production AG kaum mehr Hanfstoffe verarbeitet. Dafür gilt die Aufmerksamkeit mehr denn je dem unter diesem Namen entstandenen Bettsystem.
Einblicke in unsere Produktion























